Steffen Rimbach übernimmt Ruder von Ralf Goßler

von | 18. Juni 2025

Nach dem Klassenerhalt in der Kreisliga A hat sich Trainer Ralf Goßler wie geplant in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger ist ein echtes Wildecker Urgestein: Sturm-Routinier Steffen Rimbach.

Zum Jahreswechsel hatte Ralf Goßler das Traineramt bei der SG Wildeck übernommen: mit nur je einem Punkt Vorsprung auf den Relegations- und den Abstiegsplatz, der schwächsten Offensive (1,06 Tore je Spiel) und der zweitschlechtesten Defensive (3,06 Gegentore je Spiel) der Kreisliga A.

In den zehn Spielen unter Goßler gab es dann deutlich mehr eigene Treffer (2,4 je Spiel) und deutlich weniger Gegentore (1,7 je Spiel). Trotzdem blieb es bis zum letzten Spieltag spannend. Aber dann konnten der Klassenerhalt und ein gebührender Abschied in den Trainer-Ruhestand gefeiert werden.

Oberkörper-Portrait-Foto: Mann in schwarzer Trainingsjacke am Rande eines Sportplatzes

„Gemeinschaft, Zusammenhalt, Ehrgeiz und Herzblut in jedem Spiel zeigen“

Goßlers Nachfolger ist Steffen Rimbach, der in dieser Saison selbst noch drei Tore zum Klassenerhalt der SG Wildeck beigesteuert hat. Unterstützt wird der neue Trainer von einem weiteren waschechten Wildecker: Goßlers Vorgänger Simon Trautmann.

Der 45-jährige Rimbach geht davon aus, dass die erste Mannschaft auch in der Saison 2025/2026 erstmal gegen den Abstieg spielen wird: „Ziel ist es, so schnell wie möglich nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben. Dazu wollen wir in jedem Spiel Gemeinschaft, Zusammenhalt, Ehrgeiz und Herzblut zeigen“, so Rimbach.

In seinem ersten Spiel als Trainer ist das bereits gut gelungen. Im Freundschaftsspiel gegen den ESV Ronshausen am Sonntag in Bosserode gelang ein 5:3 (3:1); mit vier Treffern von Tino Mellado und den ersten Einsätzen von Neuzugang Philipp Helbig sowie den Rückkehrern Lukas Mötzing und Basti Roth.

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