Eines sieht vor, die Saison regulär zu beenden, wenn die Sportplätze ab Januar wieder freigegeben und so bis zum Ende der Winterpause alle ausgefallenen Spieltage nachgeholt werden.

Kann erst später gestartet werden, sollen zunächst alle Spiele der Hinrunde ausgetragen und die betroffenen Partien der Rückrunde über Fronleichnam und Pfingsten nachgeholt werden.

Eine Annullierung ohne Wertung ist ebenfalls denkbar. Ziel ist aber, zumindest die Hinrunde durch zu bekommen und anschließend zu werten oder die Ligen in eine Aufstiegs- und Abstiegsrunde einzuteilen. Dass es Auf- und Absteiger geben wird, hatte der HFV so vorher schon festgelegt.

Vieles hängt von einem Fortsetzungstermin ab. Gibt es einen Startschuss im Januar, Februar oder im März? „Das liegt aber nicht in unserer Hand. Wir wollen nur bereit sein, wenn die Politik sagt, dass wieder Fußball gespielt werden darf“, erklärt Verbandsfußballwart Jürgen Radeck aus Ortenberg.

Davon, die Saison über das geplante Ende am 13. Juni hinaus zu verlängern, hält der Verbandsfußballwart übrigens nicht viel: „Das müsste über den DFB mitlaufen, weil es alle Landesverbände betrifft. Und dann hängt da einfach so viel dran wie Wechselfristen und ein wieder späterer Start der neuen Saison. Wir spielen lieber so viele Spiele wie möglich und machen danach einen Cut, damit wir am 1. August 2021 wieder in eine hoffentlich normale Saison starten können.“