Hallenregionalmeisterschaft: A-Junioren scheiden in der Vorrunde aus

Bad Hersfeld. Nach der Vorrunde war diesmal Feierabend für das Team von Kay Mangold. Leider musste die Mannschaft krankheitsbedingt auf Henni, Tom und Dennis verzichten. Unterm Strich sprang aus drei Partien lediglich ein Remis raus. Enttäuschung kam aber nicht auf. Die A-Junioren haben sich in dieser Saison andere Ziele gesteckt.
Im ersten Spiel gegen die Kreisligisten JSG Herolz begann die SGW schläfrig und ermöglichte dem Gegner gute Möglichkeiten. Luis war allerdings erneut über das gesamte Turnier ein verlässlicher Torhüter. Steven beruhigte dann nach 6 Minuten sein Team mit dem 1:0. Die JSG konnte nur vereinzelte Stiche in der Offensive setzen, es reichte aber noch zum 1:1 Ausgleich.
Gegen den Hessenligisten JFV Viktoria Fulda hingen dieTrauben sehr hoch. Der JFV war unserer SGW in allen Bereichen überlegen und kontrollierte das Spiel nach Belieben. Unseren Jungs blieb nur zu reagieren. Erst in der letzten Spielminute konnte die SGW Chancen durch Nils und Elias verzeichnen. Der 1:0 Sieg der Viktoria war mehr als verdient.
Im letzten Vorrundenspiel gegen den Kreisligisten JSG Vogelsberg benötigte unsere SGW einen Sieg, um die Finalspiele zu erreichen. Entsprechend druckvoll ging man in die Partie. Aussichtsreiche Möglichkeiten wurden vergeben, auf der anderen Seite hielt Luis durch mehrere Glanzparaden und -reaktionen die Null. In der zweiten Spielhälfte gelang dem Gegner das 0:1; die Köpfe unserer Jungs gingen runter. Fabi und Patrice waren zu diesem Zeitpunkt aus Verletzungsgründen nicht mehr einsatzfähig. Die Partie ging mit 0:3 verloren.
Das Ausscheiden nach der Vorrunde kann durchaus verkraftet werden. Dafür hatte am Vorabend das ganze Team einen tollen 18. Geburtstag bei ihrem Kapitän Nils feiern können. Die Hallenrunde ist nun beendet. Jetzt gilt unsere ganze Konzentration der Rückserie in der Gruppenliga.
SGW: Luis Bauer – Nick Wirth, Nils Eckhardt, Fabian Opitz, Elias Nölke, Patrice Mangold, Nils Eckhardt, Steven Seiler, Elia Notka, Niklas Weber
– Alexander Wirth –