Wildecker C-Junioren spielen nächste Saison in der Gruppenliga

Eine tolle Saison findet ein Happy-End!

Wildeck. Überraschende Wende im Gruppenligaaufstiegskampf der C-Junioren. Wie bereits gemeldet waren unmittelbar nach Saisonende in der Kreisliga Hersfeld-Rotenburg/Lauterbach-Hünfeld mit dem JFV Burghaun, der SG Wildeck und JSG Eintratal/Kegelspiel drei Mannschaften punktgleich an der Tabellenspitze und die Entscheidungsspiele bereits angesetzt. In der Sitzung der Kommission Jugendspielbetrieb am Montag beim Landessportbund in Frankfurt wurde dem Vorstoß der Kreisjugendwarte Sabine Schäfer-Bode (Hersfeld-Rotenburg), Rudolf Klemens (Fulda) und Karsten Dill (Schlüchtern), die Gruppenliga für eine Saison auf 13 Mannschaften aufzustocken, stattgegeben. Damit sind alle drei Teams in der nächsten Saison in der Gruppenliga vertreten. Wie der Regionalbeauftragte der Jugend, Werner Scheffler (Hünfeld), mitteilte, handelte es sich um eine einvernehmliche Lösung. Nun müssten die Mannschaften ihre Gruppenligatauglichkeit beweisen. Zum Ende der Saison gebe es dann aber einen erhöhten Abstieg, um wieder die alte Klassenstärke von zwölf Mannschaften zu erreichen. Für den hiesigen Juniorenfußball auf jeden Fall eine gute Entscheidung. Den jungen Kickern blieb somit, gerade auch aufgrund der Hitzewelle, eine unnötige Saisonverlängerung erspart. Der Kreis Hersfeld-Rotenburg ist nun mit drei Mannschaften in der Fuldaer Gruppenliga vertreten. Neben Aufsteiger SG Wildeck sind dies der FSV Hohe Luft und JFV Bad Hersfeld.

An dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft und die Trainer Richard Berk und Kay Mangold. Mit dem Erreichten habt Ihr der Erfolgsgeschichte des Wildecker Nachwuchses ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Das Saisonfinale hatte es wirklich in sich. Wenn man den Serienverlauf Revue passieren lässt, war durchaus noch mehr drin. Ein herzlicher Dank geht auch an die treuen Fans, denen kein Weg zu weit war. Weiter so!!! Der Mannschaft wünschen wir für die kommende Saison alles Gute, sportlichen Erfolg und allen Kickern eine verletzungsfreie Zeit.

-Thomas Becker-